Dem Olymp der Hochkunst entgegen - Die zweite Hälfte der achtziger Jahre

MÄCKLER: Etwa seit 1984 beginnen sich auch Museumsleute für Sie zu interessieren - also im Grunde jene, die Sie früher mehr oder weniger beschimpft, zumindest immer öffentlich verachtet haben: Die Ausstellung in der Albertina, 1985, wäre zu nennen, wo Heroen der Museums-kultur wie Walter Koschatzky oder renommierte Kunstwissenschaftler wie Peter Gorsen sich mit Ihrem Werk öffentlich beschäftigen, wo sich also die Redner der Kunstelite bzw. des elitären Kunstpublikums Ihrem Werk vermittelnd nähern. Wie empfanden Sie diesen Umschwung?

HELNWEIN: Die Ausstellung in der Albertina fand ich gut. Zur gleichen Zeit war da auch eine Dürer-Ausstellung, glaube ich, ein Stockwerk höher. Meine Ausstellung war überfüllt, vor allem mit Jugendlichen, so daßman manches Mal überhaupt nicht mehr drinnen stehen konnte. Die Kritiker schäumten - es gab eine Menge gehässiger Kritiken: Vor allem, daßso viele Leute kamen, war ihnen ein Greuel. Auch Peter Gorsen wurde von einem Kritiker beschimpft, weil er einen Text für meinen Katalog geschrieben hatte. Peter Gorsen ist überhaupt einer der ersten Kunsthistoriker, die sich umfassend und ernsthaft mit meiner Arbeit auseinandergesetzt haben. Er hat sich wirklich mit meinen Bildern beschäftigt. Er gilt als Experte für eine bestimmte Art von Kunst, zu der auch der Wiener Aktionismus zählt - daher war er prädestiniert, das zu machen. Und es kommt noch dazu, daßmich Peter Gorsen schon ganz am Anfang kannte, als ich noch auf der Akademie war. Er besuchte mich damals in Wien, als er noch die Zeitschrift Ästhetik und Kommunikation herausgab. Er hat mein Bild Das Sonntagskind als Titel verwendet. Er kannte also mein Werk von Anfang an.

MÄCKLER: Verstehen Sie all das sorgsam kunst- und psychoanalytisch Herauskristallisierte, was er über Ihre Bilder schreibt?

HELNWEiN: Da ich es genau gelesen habe, verstehe ich es, ja. Das ist klar: Da er sich mit meiner Arbeit beschäftigt, interessiert mich natürlich, was er darüber schreibt.

MÄCKLER: Und haben Sie für sich einen Zugewinn an Erkenntnis über Ihre Arbeit gewonnen?

HELNWEIN: Ja, jede Art von Reflexion über meine Arbeit ist für mich eine Bereicherung, eine Information; sowohl die eines sogenannten Experten als auch - weil es ein anderer Blickpunkt ist - die von unbedarften Leuten, die spontan irgend etwas dazu äußern.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 114)



MÄCKLER: Peter Gorsens Anteil bedeutet ja eine ganz wichtige Dimension in der Helnwein-Rezeption. Es werden neue Begriffe eingeführt, neue Perspektiven aufgezeigt, um Ihr Werk besser verstehen zu lernen. Halten Sie eine solche akademische Hilfestellung nun doch für sinnvoll, oder sind Sie immer noch - wie früher - der Ansicht, der Akademismus in seiner Form des intellektuellen Zugangs stelle einen wesentlichen Störfaktor in der Kunstrezeption dar? Sehen Sie ihn inzwischen vielleicht sogar als Vehikel, um dem Olymp großer Künstler weiter entgegenzueilen?

HELNWEIN: Was mich interessiert, ist die ganze Bandbreite; ich glaube einfach nicht an diese willkürliche Unterteilung, an die Apartheid in der Kunst. Es ist eine künstliche Unterteilung in eine E- und eine U-Kunst, die nicht logisch ist, finde ich. Das heißt: Vom Comic strip über Werbespots bis zur Minimal Art hat alles seine Berechtigung und seine Wichtigkeit. Nur von einem kleinen, elitären Publikum, von einer kleinen Sammler-schickeria herumgereicht zu werden, würde mich nicht interessieren.

MÄCKLER: 1985 war für Sie ja in vielerlei Hinsicht eine Trendwende. Einerseits setzte überregional die akademische Rezeption in starkem Maßein, andererseits fand Ihr Umzug von Wien nach Burgbrohl (bei Koblenz) statt. Das war ja nicht einfach nur ein Umzug, bei dem die alten Werte an einen anderen Ort transportiert und dort wieder ausgepackt wurden, sondern Sie haben mit ihm Ihren Stil, Ihre gesamte künstlerische Ausrichtung verändert.

HELNWEIN: Ja, das stimmt. Ich wollte einfach von Wien weg und diesen Teil des Lebens hinter mir zurücklassen und abschließen. Ich wollte neu beginnen, und ich habe gewußt, das geht nur an einem ganz anderen Ort, unter ganz anderen Bedingungen. Ich sagte ja: Es war mir unangenehm, in Wien so bekannt zu sein, ständig zitiert zu werden. Ununterbrochen riefen irgendwelche Leute von der Zeitung an, wollten irgendwas wissen. Zu jedem Ding sollte ich was sagen. Und daßman selber zum Klischee wird, fand ich einfach peinlich - ich wollte auch nicht als hyperrealistischer Maler abgestempelt werden; Stile und Techniken waren mir nie wichtig - und dieses Mißverständnis führte zu einer ganz unfreien Situation. Auch meine gesamte Vergangenheit war so sehr mit dieser Stadt verbunden, daßich wußte: Ich mußweg.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 115)



MÄCKLER: Diptychen, Triptychen, Polyptychen - entwickelten Sie diese nun verstärkt einsetzenden Produktionen als Vorhaben, als etwas, was Sie unbedingt realisieren wollten und mußten, schon in Wien, oder kamen Sie nach Burgbrohl und fragten sich: Wie richte ich nun meine nächsten Jahre aus, künstlerisch, programmatisch?

HELNWEIN: Ja, ich hatte schon in Wien vorgehabt, andere Sachen zu machen, aber ich habe gemerkt, daßich es dort nicht kann. Und da wußte ich: Ich mußweg. Hier stellte ich dann alles radikal um - Riesenformate: Ich hatte Lust, große Formate zu malen. Ich habe bis dahin fast nie mit Öl und Acryl gemalt.

MÄCKLER: Auch die Inhalte Ihrer Bilder haben sich verändert. Meinen Sie, daßsie nun für das massenhafte Publikum schwieriger oder sogar unverständlich geworden sind, gemessen an Ihren bisherigen Arbeiten?

HELNWEIN: Eine Zeitlang mag das so gewesen sein; aber es hat sich alles ganz schnell verändert. Ich habe immer stärker neue Formen entwickelt und bemerkt, daßerstaunlich viele Leute mitgemacht haben, mitgegangen sind. Zum Beispiel die Ausstellung im Folkwang-Museum in Essen, 1989: Da gab es viele Leute, die aus Interesse an meinen realistischen Bildern gekommen sind, die viele Sachen von mir kannten, und die mir dann gesagt haben, daßsie die neuen Arbeiten noch intensiver und wirklich als Steigerung empfinden.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 116)



Wichtig an meinen Arbeiten ist, glaube ich, immer auch die Verschiedenheit der Aspekte: Die realistischen Bilder, die abstrakten Serien, die Pastelle, die Farbstift-Zeichnungen und die Fotografien - wenn man all die Sachen, die ich gemacht habe, bis zu den monochromen Bildern hin verfolgt und vergleicht, merkt man, daßam Ende überall, trotz anderem Stil, anderem Medium oder Material, eine Verbindung vorhanden, daßdieselbe Aussage da ist.
Ich wollte das Gefängnis eines bestimmten Stils oder einer bestimmten Technik überwinden. Eine Technik allein ist mir zu dominant, und deswegen wollte ich sehen, was dabei herauskommt, wenn man z. B. völlig monochrom malt. Es gibt Bilder dieser Phase, an denen habe ich monatelang gearbeitet, in vielen Schichten übereinander.

MÄCKLER: Was 1985 - bei aller Bewunderung Ihrer Kunst -- dennoch den einen oder anderen in Erstaunen versetzt bat: Ihr Lehrer Rudolf Hausner schlägt Sie als seinen Nachfolger vor -Helnwein als Leiter der Meisterklasse für Malerei an der Akademie...

HELNWEIN (lacht): Ja.

MÄCKLER: ... der Bildenden Künste in Wien? Das hat dort natürlich - bei Ihrer Vergangenheit! - für viele wie ein Schlag ins Gesicht gewirkt, und die Reaktionen waren entsprechend.

HELNWEIN: Ja, ich war in der Wiener Kunstszene berüchtigt. Ich habe mich mit allen angelegt, habe in Fernsehsendungen Kunstkritiker beschimpft - auf unflätigste Art und Weise, mußich sagen. Auf der Straße sind dann Leute zu mir gekommen und haben sich dafür bedankt. Für mich war das befreiend - jedenfalls habe ich es mir mit vielen damit verscherzt. Der Hausner hat das wahrscheinlich in einem Anfall von Realitätsferne vorgeschlagen. Er mußdaran geglaubt haben. Ich habe mit dem Hausner selten Kontakt gehabt und sah ihn nur in meiner Akademiezeit ein paarmal, und seitdem nie mehr, und da ruft er plötzlich an, ganz leutselig und schlägt mir vor, sein Nachfolger zu werden. Da habe ich gesagt: "Ich mußmir das erst überlegen, aber abgesehen davon ist es ja nicht vorstellbar, daßda irgendwer zustimmt." Aber Hausner hat daran geglaubt.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 117)



MÄCKLER: War er so realitätsfern als phantastischer Realist? Mag sein. Andererseits kannte er Sie eher durch Ihr Werk. Es war doch vorwiegend eine Entscheidung wegen Ihrer...

HELNWEIN: Ja, wegen meiner Arbeit, natürlich. Privat gab es keinen Kontakt. Es war schon so, daßer von meiner Arbeit immer überzeugt war, zumindest von den realistischen Bildern. Alles, was nicht Realismus war, hat ihm nichts gesagt. Aber von dem, was realistisch war, war er total überzeugt.

MÄCKLER: Hätten Sie sich denn vorstellen können, sein Angebot anzunehmen, wenn die anderen Professoren einverstanden gewesen wären?

HELNWEIN: Damals ja - aber jetzt nicht mehr. Im Prinzip wäre ich immer bereit gewesen, aber nur nach meinen eigenen Regeln. Diesbezüglich sind mir die Ideen von Joseph Beuys sehr nahe, so wie er den Betrieb geöffnet hat: Das ist ein Prinzip, das ich auch immer verfolgen würde, die Idee, eine offene Akademie zu schaffen, jeden hereinzulassen. Und wenn hundert Leute kommen oder fünfhundert, dann mußman das Problem halt lösen. Ich kann doch nicht sagen, ich habe zufällig nur ein Kämmerchen, also dürfen nur zwei Leute im Lande Kunst studieren. Ich kann doch nicht nach einem Gebäude, das im 19. Jahrhundert errichtet wurde und das zufällig da ist, festlegen, es dürfen nur so viele studieren, wie da hineinpassen. Das ist doch schwachsinnig! Ich sehe aber, daßder Wunsch gar nicht vorhanden ist, so viele Künstler zu haben. Die Gesellschaft scheint sich von einer größeren Menge Künstler bedroht zu fühlen. Man ist sehr daran interessiert, daßnur wenige überbleiben. Ich würde jedenfalls die Klassen öffnen! Ich würde alle hereinlassen, und wenn es zu viele werden, mußman eben die Räumlichkeiten erweitern. Das Wichtige ist: Jemand soll nur dann mit der Kunst aufhören, wenn er selber nicht mehr weitermachen will, aber er sollte nie von jemand anderem dazu gezwungen werden.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 118)


MÄCKLER: Aber werden nicht die meisten durch die Gesetze der Marktwirtschaft gezwungen aufzugeben, indem sie beispielsweise keine Käufer für ihre Werke finden?

HELNWEIN: Das glaube ich nicht. Wenn man Student ist, spielt das Geld keine große Rolle. Die meisten werden ohnehin von den Eltern erhalten. Ich glaube nicht, daßes viele Studenten gibt, die arbeiten müssen, um ihr Studium zu finanzieren. Außerdem gibt es ja Subventionen - also das ist nicht das Problem. Ich finde, jeder sollte die Chance haben, mal ein oder zwei Jahre in einer Akademie zu arbeiten. Der einzige, der herausfinden kann, ob und was er will oder kann, ist er selber. Das heißt, er mußaber erst einmal die Möglichkeit bekommen, unter Künstlern zu arbeiten, zu probieren, um dann zu sehen: Ja, das ist es, was ich mir vorgestellt habe, oder auch nicht. Und das kann er nur, wenn er die Chance hat, es zu versuchen. Nach dem Abitur weißer gar nichts.
Ich würde aber auch Kinder aufnehmen. Es gab den Fall eines Dreizehnjährigen, dessen Bilder mir die Eltern in Wien gezeigt haben. Ich habe leider den Kontakt verloren. Die waren irgendwie verzweifelt, kamen zu mir und haben mir die Bilder ihres Sohnes gezeigt und gesagt: "Er ist so schwierig in der Schule, der will nichts lernen und malt so seltsam; die Lehrer sind ganz unsicher, weil er so komische Sachen malt, und er ist so anders als die anderen Kinder; er sagt immer, er will nur Maler werden und sonst nichts. - Das geht doch nicht, er ist ja noch viel zu jung, der kann das doch noch gar nicht wissen. Wir sagen, er soll zuerst einen anständigen Beruf erlernen..." Und dann habe ich die Zeichnungen gesehen. Die waren sensationell, genial - abstrakte, seltsame, eigenwillige Sachen. Der zum Beispiel wußte, daßer Maler sein will. Warum sollte er zuerst einen Beruf lernen, der ihm zuwider ist? Warum mußein junger Mensch fünf, sechs, zehn Jahre seines Lebens verlieren, bevor man sagt: so, und jetzt darfst du Maler sein, nachdem er vielleicht gebrochen ist und frustriert? Picasso hat mit acht Jahren begonnen. Warum soll nicht jemand mit dreizehn anfangen, wenn er es will?


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 119)



MÄCKLER: Dürer hat ebenfalls sehr früh angefangen. Ich denke dabei an ein herausragendes Selbstporträt als dreizehnjähriger Knabe (1484).

HELNWEIN: Genau, ein gutes Beispiel. Aber der akademische Betrieb sieht das nicht vor, weil irgendwelche Schwachköpfe sagen, man müsse achtzehn sein und Abitur haben und ich weißnicht, was alles. Das würde ich nicht akzeptieren! Ich würde jeden aufnehmen, ob er achtzig ist oder acht.

MÄCKLER: Grandma Moses beispielsweise...

HELNWEIN: Ja.

MÄCKLER: Kann es sein, daßSie, seitdem Sie Ihr Schloßam Rhein bezogen haben, in Ihren Arbeiten introvertierter geworden sind? Wenn man beispielsweise das Jahr 1987 ins Auge faßt: eine vermehrte Produktion an Buntstiftzeichnungen, an keinen Formaten, an Arbeiten, die wohl kaum ein millionenfaches Publikum erreichen, zumindest im Moment nicht - man weißja nie, wie sich die Helnwein-Rezeption im Laufe der nächsten Jahre oder Jahrzehnte noch entwickeln wird...

HELNWEIN: Ja, Zeichnungen sind immer etwas Intimes und eignen sich nicht sehr dazu, publiziert zu werden, Massen anzusprechen. Aber sie sind mir wichtig. Nach dieser lauten und schnellen Zeit wollte ich mich zurückziehen, um meine Positionen zu überdenken. Und da ist Zeichnen etwas sehr Gutes.

MÄCKLER: Ein Jahr später, 1988, realisierten Sie eine hundert Meter lange Bilderstraße zum Gedenken an die Opfer der Reichskristallnacht vom 9. November 1938. Damit erreichten Sie wieder Hunderttausende von Menschen.

HELNWEIN: Ja, das war während der Photokina und des Kölner Kunstmarkts. Man sieht die Verbindung zu den ersten, frühen Bildern, obwohl es sich um etwas ganz anderes handelt - um großformatige Fotografien auf Kunststoffbahnen -, aber es sind Kinder dargestellt, und wenn man sie ansieht, bemerkt man, daßsie den frühen, blassen Aquarellen mit diesen seltsamen Farben sehr ähnlich sind: Und wieder war die zentralfigur meiner Arbeit das Kind.


(Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Maeckler,Verlag C.H.Beck, Seite 120)



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I. DIE BIOGRAPHIE ALS GESAMTKUNSTWERK
Die Kindheit, der Katholizismus und Donald Duck
Die Schule bei den frommen Ordensbrüdern
Die Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt
Die Akademie, Rudolf Hausner und die Revolution
Abschied von der Alma mater - Die frühen Jahre danach
Kunst für alle - Der internationale Durchbruch
Plakate und viel Theater - Skandale vor den heiligen Hallen
Dem Olymp der Hochkunst entgegen - Die zweite Hälfte der achtziger Jahre
Vom Bühnenbild zur Inszenierung

 

II. SELBSTPORTRÄT UND MENSCHENBILD
Der Stellvertreter als Revolutionär
Das Porträt als Rollenspiel

 

III. STARS - DIE HEILIGEN DER INDUSTRIEKULTUR
Malerei muß sein wie Rockmusik
Die Idole des 20. Jahrhunderts

 

IV. MASSE UND MUSEUM - ÜBER KUNST
Theorie, Kritik und Malerei
Die unendliche Reproduktion als künstlerische Herausforderung
Es gibt keine Tabus mehr - Im Kontext der Postmoderne

 



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Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler
Verlag C. H. Beck München 1992
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