Kapitel 10: Der Stellvertreter als Revolutionär
Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler – Inhalt und Themen dieses Kapitels.
II. Selbstporträt und Menschenbild · Buchseiten 132–147
Worum es geht
Der zweite Teil des Buches wendet sich vom Lebenslauf zu Grundfragen des Werks. Helnwein erklärt, warum er sich in Selbstporträts als bandagierten, schreienden Menschen zeigt: nicht als Autobiografie, sondern stellvertretend. Mäckler fragt kritisch nach Klischees, nach der Eigendynamik von Interpretationen und danach, ob Helnwein Geschichtsthemen belehrend einsetze. Es geht um den Künstler als Verunsicherer und Gegenspieler des Bürgers und um Vorbilder unter Malern.
Themen des Kapitels
- Das Selbstporträt als Stellvertreterfigur
- Klischees und ihre Funktion
- Umgang mit Interpretationen
- Der Künstler als Revolutionär
Nachlesen
Der vollständige Wortlaut findet sich in: Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler, Verlag C. H. Beck, München 1992, S. 132–147. Das Buch ist antiquarisch und in vielen öffentlichen Bibliotheken erhältlich. Eine Übersicht aller Kapitel finden Sie auf der Buchseite.