Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler
Das ausführlichste Interview mit dem Künstler: ein ganzes Buch, entstanden 1990, erschienen 1992 bei C. H. Beck.

Entstehung
Der Publizist Andreas Mäckler führte die Gespräche mit Gottfried Helnwein an vier Tagen im Juli und September 1990. Daraus entstand ein Buch, das 1992 im Verlag C. H. Beck in München erschien. Es ist bis heute die umfassendste Selbstauskunft des Künstlers über seine ersten vier Lebensjahrzehnte und eine Fundgrube für alle, die sich mit seinem Werk beschäftigen.
Aufbau und Kapitel
Das Buch gliedert sich in vier Teile. Für jedes Kapitel haben wir Inhalt und Themen in eigenen Worten zusammengefasst.
I. Die Biographie als Gesamtkunstwerk
- Die Kindheit, der Katholizismus und Donald Duck
- Die Schule bei den frommen Ordensbrüdern
- Die Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt
- Die Akademie, Rudolf Hausner und die Revolution
- Abschied von der Alma mater – Die frühen Jahre danach
- Kunst für alle – Der internationale Durchbruch
- Plakate und viel Theater – Skandale vor den heiligen Hallen
- Dem Olymp der Hochkunst entgegen – Die zweite Hälfte der achtziger Jahre
- Vom Bühnenbild zur Inszenierung
II. Selbstporträt und Menschenbild
III. Stars – Die Heiligen der Industriekultur
IV. Masse und Museum – Über Kunst
- Theorie, Kritik und Malerei
- Die unendliche Reproduktion als künstlerische Herausforderung
- Es gibt keine Tabus mehr – Im Kontext der Postmoderne
Bibliografische Angaben
Gottfried Helnwein im Gespräch mit Andreas Mäckler. Verlag C. H. Beck, München 1992. Erhältlich antiquarisch und in Bibliotheken.